Allahu akbar – über das massenhafte Auftreten psychischer Erkrankungen bei islamistischen Angreifern

Hamburg-Barmbek, Ansbach, Würzburg, München, Orlando, Nizza, Grafing, Boston, Reutlingen: die Liste wird man nahezu beliebig verlängern können.

Ein moslemischer Terrorist ruft „Allahu Akbar“ (Allah ist größer) und „Ungläubiger, du musst sterben!“ während er auf vier Menschen einsticht. Eine Splitterbombe auf einer Massenveranstaltung, wahllose Axthiebe, gezielte Schüsse auf beliebige Personen.

Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, dass dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank“ und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. Der Koran ist nicht verantwortlich. Der Mordanschlag war in seinen seelischen Problemen begründet. (Jüdische Rundschau)

Die Behörden haben dabei die Medien auf ihrer Seite: schlimme Erfahrungen in der Jugend, auf einer Flucht, unzureichende Betreuung durch Ausländerbehörden, Amoktat als bedauerlicher Einzelfall, nichts wird unversucht gelassen, moslemische Angreifer zu entschuldigen. Wirkliche Opfer, wie die christlichen Jesiden im Nordirak beispielsweise pflastern keine Blutspur in die Weltgeschichte, sind aber mindestens genau so von den Vorgängen im Nahen Osten betroffen wie Mosleme.

Nehmen wir an, Sie rufen auf der Straße laut: „Ich hasse Demokratie. Ich bin ein Terrorist. Ich will Euch tot sehen“. Ihre Worte untermauern Sie, indem Sie einem 4jährigen Mädchen dabei den Kopf abschneiden.  Und Sie sind Moslem. Diagnose: psychisch krank (Russland 2015).

Würden Sie ein durchschnittlicher Moslem im Nahen Osten sein, würden Sie glauben,

  • dass Sie Menschen töten müssen, um 72 Jungfrauen im Paradies zu bekommen
  • dass Geister, die auch in den islamischen Schriften vorkommen, real sind (89% der Pakistani)
  • es Zauberei gibt (89 % der Tunesier)
  • es den „bösen Blick“, Exorzismus, Hexen und so weiter gibt.

Die Gedanken, die wir im Westen als „psychisch krank“ bezeichnen, sind für die große Mehrheit der Muslime Normalität, Teil des Alltags, eben „ganz normal“.

Wollen wir die Angriffe, Morde und Selbstmordattentate bei uns verhindern, sollten wir begreifen, dass für bestimmte Kulturen Tötungen was völlig Normales sind und wir nicht unsere Maßstäbe anlegen sollten. Wir, die Ungläubigen, sind aus ihrer Sicht zu töten, je mehr, desto besser. Es handelt sich nicht um verirrte oder verwirte Einzeltäter.

Was wir brauchen ist eine Analyse des Ist-Zustandes frei von jeglicher politcal correctness. Wenn wir die haben brauchen wir einen Plan, wir wir Deutschland wieder in friedliche Zeiten zurückführen können.

 

Ein Gedanke zu „Allahu akbar – über das massenhafte Auftreten psychischer Erkrankungen bei islamistischen Angreifern“

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