EU zeigt keine Solidarität mit Italien – nur DefendEurope unterstützt im Mittelmeer

Italien bemüht sich nach Kräften, die Mittelmeerroute zu schließen. Und was tun die europäischen Partner in der EU und die EU selbst, um Italien zu unterstützen? Die Antwort ist einfach: nichts.

Zur Erinnerung: vor wenigen Tagen haben das italienische Parlament und die italienische Regierung einen Militäreinsatz vor der Küste Libyens beschlossen, um Schleppertätigkeiten Richtung Europa einzudämmen. Ein erster Erfolg war die Beschlagnahme der Iuventa von "Jugend rettet", denen vorgeworfen wird nicht zu retten sondern einfach von anderen Schleppern deren Kunden an Bord zu nehmen und nach Italien zu transportieren.

Was tun EU Kommissionspräsident Juncker oder die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen für Italien? Sie forderten vollmundig eine europäische Armee, tun aber, wenn ein Partnerstaat Hilfe benötigt: Nichts.

Jetzt wäre Zeit und Gelegenheit für die SPD Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die in linken Kreisen viel beschworene Haltung zu zeigen und zu erklären, wie er sich deutsche und europäische Unterstützung für Italien vorstellt. Neben heißer Luft kam die übliche Bevormundung afrikanischer Staaten, man möge dort Flüchtlingslager nach europäischem Standard einrichten.

Unisono wissen Politiker von CDU, CSU, SPD, Grünen, Linke und FDP ganz genau: wir können die Migranten unmöglich nach Libyen zurückschicken. Ach nein? Die Leute hatten sich selbst dafür entschieden, libyschen Boden zu betreten und das gesamte Land zu durchreisen. Das ging also. Der Umstand, dass sie sich im Anschluss selbst in Seenot bringen soll also dazu führen, dass man sie nicht die wenigen Seemeilen zurück zur libyschen Küste bringen kann? Mit Verlaub: das ist Schwachsinn.

Es zeichnet sich also folgendes Bild ab: Die moralisch hoch stehenden demokratischen Politiker der EU-Staaten haben für das demokratische Italien trotz aller Großartigkeit kein echtes Hilfsangebot, die demokratisch noch höher stehende EU als supranationale Organisation versagt wie immer in wichtigen Fragen auf der ganzen Linie und lässt ihren Vertragsstaat und dessen Marine allein.

Treppenwitz der Geschichte: DefendEurope, von EU-Moralisten und Haltungspolitikern aus Deutschland als undemokratisch bezeichnet zeigt vor Ort, wie europäischer Zusammenhalt aussehen kann.

Anstatt der C Star hätten wie Schiffe der Bundesmarine vor der libyschen Küste erwartet, die dem Treiben der Schlepper ein Ende setzen und Verdächtige wie beispielsweise die Besatzung der Iuventa der Staatsanwaltschaft übergeben.

Wo Staaten ein Vakuum entstehen lassen, saugt dieses andere Staaten oder Kräfte an, die in das Vakuum stoßen und dort ihre Regeln gelten lassen. Dieser Grundsatz ist seit der Antike bekannt, jedoch nicht bei den europäischen Regierungen.

Unsere Anfragen zum Einsatz der  C Star bei DefendEurope und der Identitären Bewegung sind dort wohl noch im Bearbeitungsgang.  Wir hatten am 28.7.2017 an die auf der Homepage erwähnte Adresse für Presseanfragen einen Fragenkatalog gesandt.

Siehe auch: Mittelmeerroute wird geschlossen – C Star von DefendEurope vor Ort

Ein Gedanke zu „EU zeigt keine Solidarität mit Italien – nur DefendEurope unterstützt im Mittelmeer“

  1. Es ist eine Katastrophe. Nicht ein einziger Politiker in der gesammten EU, zeigt Rückgrad und setzt dieser Schlepperei ein Ende. Die in Brüssel schlafen wie immer. Die einzigen, die etwas unternehmen, sind junge Menschen, denen Europa nicht egal ist. Von Anfang an, hat man der IB nur Steine in den Weg gelegt. Die Linken in der Bevölkerung und diese NGO’s sind das Letzte. Es geht wie so oft, um viel Geld. Ich möchte behaupten, dass sogar Regierungen bis in höchste Kreise, genau wissen, was da auf dem Mittelmeer abgeht. Hätte man diese illegale Schlepperei beenden wollen, wäre das ein Klaks gewesen. Der IB ist eine Welle des Hasses entgegen gekommen. Man hatte alles, aber auch alles versucht, um die C Star zu behindern, aufs Meer hinaus zu laufen. Lügen,folgten noch mehr Lügen. Das da was ganz gewaltig stinkt, sollte wohl spätestens hier und heute jeder gemerkt haben. Wir haben es mit korrupten Regierungen zu tun, denen das eigene Volk schon lange egal ist. Welche Nation lässt zu tausenden Schwarzafrikaner (90% junge Männer)illegal ins Land, obwohl man weiss, dass wir sie in Europa nie integrieren können und diese Afrikaner es auch gar nicht wollen. Was sie wollen, ist Money…Money…Money. Europa hat bereits jetzt schon in mehreren Ländern, durch die offenen Grenzen 2015, massive Probleme mit der Kriminalität. Es wurden Anschläge verübt und sinnlos, verloren unschuldige Menschen ihr Leben. Ich kann dieses Verhalten der Politiker nicht nachvollziehen. Das sich die Verantwortlichen so passiv verhalten , Europa und ihr Volk dermassen gefährden, hätte ich in meinem schlimmsten Alptraum , nie für möglich gehalten. Ich kann gar nicht beschreiben, was ich fühle. Ich weiss nur eines; ich möchte unser Europa zurück, wie es vorher war. Für unsere Kinder, Enkelkinder und für die Nachkommen Europas! Sie haben das Recht, in Frieden und Sicherheit auf zu wachsen. Wir Alle sind dafür verantwortlich, hier und heute.

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