Kinderehen in Deutschland. Was hat die Regierung aus unserem Land gemacht?


Vor kurzem noch völlig unvorstellbar: aufgrund reichlich aktueller Anlässe erscheint bei uns ein Beitrag über Kinderehen in Deutschland. In Deutschland. Wohin hat uns die Politik geführt?

Die Faktenlage erscheint folgendermaßen:

  • deutsche Behörden erkennen Kinderehen an. „Verheiratete“ Kinder bleiben im Asylverfahren beim „Ehemann“, sie werden als „Familie“ im Sinne des deutschen Grundgesetzes betrachtet.
  • deutsche Gerichte bestätigen die Kinderehe, beispielsweise das OLG Bamberg.
  • Die Scharia wird von deutschen Gerichten anerkannt. „Ein Zivilregisterauszug und die Bestätigung der Eheschließung seitens des Scharia-Gerichts hätten die Eheschließung belegt.“
  • inzestuöse Verbindungen sind für den deutschen Staat kein Problem mehr: die Sozialkasse sprudelt für inzestuöse Verbindungen

Deutschland verstößt mit dieser Praxis nicht nur gegen seine eigenen grundgesetzlichen Regelungen. Kinderrechte sind Menschenrechte. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes gehört zu den internationalen Menschenrechtsverträgen der Vereinten Nationen.

Hintergrund: Im Islam können Kinder ab einem Alter von sechs Jahren verheiratet werden, ab einem Alter von neun Jahren darf der „Ehemann“ dann mit den Kindern Sex haben.

Laut „HUMAN RIGHTS WATCH“ wird alle zwei Sekunden ein Mädchen zwangsverheiratet.

Dank der Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel, alle sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen fallen zu lassen und den unkontrollierten Zustrom von überwiegend muslimisch geprägten Männern zu erlauben, hat sich der deutsche Staat quasi Huckepack die Sharia und in deren Folge wiederum Kinderehen importiert.

Und wie reagiert der deutsche Staat? Union und SPD „erwägen“ ein Gesetz gegen im Ausland geschlossene Kinderehen. Momentan scheint sich aber gegen jede Vernunft eine Politik der Tolerierung oder Anerkennung, natürlich nach deutscher Sitte gepaart mit finanzieller Honorierung der Sozialbehörden abzuzeichnen.

Es wird dunkel in Deutschland. Der Mond geht auf, der Halbmond.

 

Siehe auch: http://www.girlsnotbrides.org/