Kulturkampf gegen den Islamismus

Merkel hat das deutsche Volk in die mit großem Abstand schlimmste Situation seit Hitler gebracht – das Land wurde absichtlich ungeschützt völlig unbekannten Kultur fremden, überwiegend moslemischen Personen, zur Besiedelung angeboten. Vorgesehen ist übrigens, dass der deutsche Steuerzahler diese moslemische Besiedelung bezahlt.

Nachdem im Spätsommer 2015 Merkel und die CDU/CSU das Land grundgesetzwidrig freigaben gesellte sich die SPD (und nicht nur sie) als allzu eifriger Erfüllungsgehilfe unseres Untergangs dazu. Jetzt schwenkt der SPD Vorsitzende Gabriel, wohl in Panik vor der bevorstehenden Bundestagswahl (SPD-Projekt 4,9 Prozent) um:

„Salafistische Moscheen verbieten“, SPD-Chef Gabriel will Kulturkampf gegen Islamismus, Sigmar Gabriel setzt sich für einen harten Kurs gegenüber islamistischen Hasspredigern ein. „In dieser Frage bin ich für null Toleranz“, sagte der SPD-Vorsitzende, zitiert der Tagesspiegel.

Sigmar Gabriel unterscheidet bewusst zwischen Islam und Islamismus, wohl wissend, dass der undefinierte, eher der political correcctness denn der politischen Trennschärfe entliehene Begriff ihn der Presse gnädig wegkommen lässt.

Fakt bleibt: mit Ausnahme des Islamischen Staates bezeichnen wir kein islamisches Land als islamistisch. In keinem dieser Länder jedoch herrschen auch nur annähernd ähnliche Verhältnisse wie in Deutschland. Wer Verhältnisse wie in moslemischen Länder haben will, soll deren Einwohner her holen, wie es Merkel offenbar vor hat. Die Auswirkungen sehen wir aller Orten in Deutschland heute: Bildungsferne, Frauenfeindlichkeit, Kinderehe, Terror und hier bisher fremde Kriminalitätsformen und jährlich über 20 Milliarden Euro aus dem Steuersäckel für die entgegen aller Grundsätze ins Land geholten Personen, darunter viele wehrpflichtige junge Männer.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Eine Islamisierung durch Zuwanderung ist für Deutschland als Kulturnation mitteleuropäischer Prägung tödlich. Die SPD und Gabriel sollten sich nicht scheuen, ihre richtigen Ansätze zu Ende zu denken.

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