Afrika helfen bedeutet Fluchtanreize setzen – hören wir mit beidem auf!

Unsere These: Entwicklungshilfe (und andere Hilfen) fördert Fluchtursachen und behindert die Wirtschaft der Empfängerländer.

Im Jahr 2013 (letztes statistisches Jahr mit komplett vorliegenden Zahlen) bekamen in der Reihenfolge Syrien, Palästina, Sudan, Südsudan, Jordanien, Libanon, Somalia, Äthiopien, Afghanistan und Kongo die meiste Entwicklungshilfe. Der Zusammenhang „Anzahl Flüchtender“ zu „Höhe der Entwicklungshilfe“ ist signifikant. „Afrika helfen bedeutet Fluchtanreize setzen – hören wir mit beidem auf!“ weiterlesen

#refugeesnotwelcome

Angesichts des völligen politischen Versagens der Bundesregierung im Zuge der Flüchtlingswelle aus dem arabischen, afrikanischen und südosteuropäischen Raum scheint der deutschen Bevölkerung der Atem zu stocken. Mit ungläubigen Staunen sieht sich die Bevölkerung landauf und landab einem -gelinde gesagt- staatlichen Unvermögen mit beachtlichen Steigerungsraten ausgesetzt.

Umfrage:

Handelt Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingskrise richtig?

Mittlerweile, wir schreiben den Oktober 2015, sieht sich selbst dieser BLOG dazu gezwungen, die Bild-„Zeitung“ zu zitieren, welche als erste eine weitere falsche Annahme der Bundesregierung widerlegte: 1,5 Millionen ausländische Flüchtlinge erwartet die Regierung, nicht 800.000 bis Ende 2015, wie sie der eigenen Bevölkerung weiß machen wollte. Weitere Fakten, die die Bundesregierung so nicht kommuniziert, lesen sich wie folgt:

  • die größte Anzahl der Flüchtlinge stammt nicht aus dem Bürgerkriegsland Syrien sondern aus den Ländern des Ex-Jugoslawien
  • die Flüchtlinge kommen nahezu ausschließlich aus sicheren Drittstaaten wie Österreich
  • das Schengensystem und das Dublin III Abkommen, welches von wechselnden Regierungen als Errungenschaft des geeinten Europas gepriesen wurde, hat völlig versagt und wurde von der deutschen Kanzlerin per „Order Mufti“ selbstherrlich außer Kraft gesetzt
  • die Mär der syrischen Ärzte und Ingenieure, die das hiesige Leben und Wirtschaften bereichern, hat sich als Produkt der Fantasie geoutet: es kommen junge Männer zwischen 17 und 30 Jahren.
  • damit einhergehend hat sich der Mär der flüchtenden syrischen Familien erledigt: es flüchten gesunde junge Männer im wehrfähigen Alter, die ihr Land, ihre Familien, ihren Besitz verteidigen könnten. Statt dessen bleibt diese Aufgabe bei den kurdischen Peshmerga und irakischen Regierungstruppen hängen.
  • kaum einer der aus dem arabischen Raum nach Europa flüchtenden spricht eine westeuropäische Sprache, den Schlüssel zum Zugang zu Wirtschaft und Kultur

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