Deutschland auf dem Weg in den Polizeistaat

Vorab: unser Dank gilt den Polizistinnen und Polizisten, die zum Jahreswechsel und an allen anderen Tagen und Nächten des Jahres ihren oftmals sehr schweren Dienst versehen. Menschen in Uniform, die für uns da sind und oft genug ihre Knochen für unsere Sicherheit und Freiheit hinhalten müssen. Polizistinnen und Polizisten, die in Köln und anderen deutschen Staaten unsere Frauen zum Jahreswechsel vor Vergewaltigungen durch als Flüchtlinge bezeichnete Personen schützen.

Die Deutschen haben in Deutschland jahrzehntelang in Freiheit gelebt. Frauen und Männer gleichermaßen. Zu Silvester wurde draußen gefeiert, ohne Polizeischutz. Die Polizei war für die Verkehrsregelung verantwortlich – aber nicht zum Schutz aller Frauen in der Öffentlichkeit vor Vergewaltigungen durch Personen, die sich hier Großteils ohne Rechtsgrundlage aufhalten. Das hat sich seit der Grenzöffnung durch die Bundesregierung im Spätsommer 2015 drastisch geändert. „Deutschland auf dem Weg in den Polizeistaat“ weiterlesen

Ekelhaft: „Gebührenkatalog“ der Regierung soll Vergewaltigungen von Kindern für 1000,– Euro Einmalzahlung erlauben

Vergewaltigungen von Kindern sollen in Deutschland zukünftig für 1000,- Euro zu haben sein, Steuern und Gebühren inklusive. Laut der WELT KOMPAKT vom heutigen Tage will Innenminister Thomas de Maiziere Imamen in Deutschland, die Minderjährige trauen, ein Bussgeld von 1000,– Euro auferlegen.

Für den Vergewaltiger gut und sinnvoll investiertes Geld, kann doch der gesetzte Herr so die begehrte 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 oder 17jährige für einen überschaubaren Festpreis heiraten und sofort begatten.

Letztendlich geht es der Regierung offenbar nur noch darum, Scharia-Recht in bundesdeutsches Recht umzusetzen. Skrupel? Fehlanzeige. Ekelfaktor: 10 auf einer Skala von 1 -6.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Kinderehen, wie es verniedlichendend heißt, hat seit Anfang September viermal getagt. Derzeit gibt es ein innerhalb der Gruppe noch strittiges „Arbeitspapier“.

Allein der Umstand, dass die deutsche Politik über Kinderehen, korrekt: Kindervergewaltigungen“ diskutiert zeigt, in welche Lage uns Merkels Flüchtlingspolitik gebracht hat. Um mit Max Liebermann zu sprechen:

„Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“

Quelle: Die WELT KOMPAKT vom 3.11.2016 „Wer ein Kind traut, soll Strafe zahlen“

Kinderehen, die Schande der Politik von Kanzlerin Merkel und ihrer CDU

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Artikel I Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

Unabänderlich, allgemein gültig: Grundrecht. Bis zur Flüchtlingskrise.

Mit Beginn der Flüchtlingskrise durch Merkels einsame Entscheidung am 4. September 2015, in unbegrenzter Anzahl kulturfremde Personen gegen die Bestimmungen von Art. 16a Grundgesetz und diverser EU-Abkommen ins Land zu lassen, hat das Grundgesetz für die deutsche Regierung keine bindende Wirkung mehr.

Die größte Schande, die Kanzlerin Merkel und ihre CDU uns ins Land geholt haben, sind Kinderehen.

Kinderehen sind Kindervergewaltigungen. „Kinderehen, die Schande der Politik von Kanzlerin Merkel und ihrer CDU“ weiterlesen

Gastbeitrag: Vorbereitung an der Volkshochschule?

Werte Politiker der Gemeinden, der Länder und des Bundes,

ich durfte heute mit Erstaunen den Medien, genauer genommen Kölns Bürgermeisterin Frau Reker, und dem dortigen Polizeipräsidenten Herrn Albers entnehmen, dass die Frauen, welche am Kölner Hauptbahnhof Opfer von sexuellen Übergriffen, Vergewaltigung und Raub wurden, nicht entsprechend vorbereitet waren.

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